Philipp Lienhart spricht über Zukunft beim SC Freiburg

Andre Oechsner
23.03.2022 - 10:58 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: Sport Bild

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Philipp Lienhart gehört zu den aufstrebenden Bundesliga-Spielern. Seinen Vertrag beim SC Freiburg hat er im vorigen Jahr langfristig verlängert. An eine Luftveränderung denkt er momentan nicht, vielmehr reizt ihn das internationale Geschäft mit dem Sportclub.

An dem noch viel größeren Traum, der Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Katar, kann Philipp Lienhart in dieser Woche nicht arbeiten. Der 25-Jährige verpasst das Halbfinalspiel in den WM-Playoffs mit der österreichischen Nationalmannschaft in Wales, weil er zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

Im Mai vergangenen Jahres bekannte sich Lienhart langfristig zum SC Freiburg und verlängerte seinen Vertrag bis 2024. "Ich denke mir generell: warum etwas ändern, was gut funktioniert?", fragt Lienhart in der Mittwochsausgabe der Sport Bild. "Wir spielen guten, attraktiven Fußball, und ich vertraue dem Trainerteam, dass sie noch mehr aus mir herausholen. Auch der Verein entwickelt sich super: Mein Weg muss hier noch nicht so schnell zu Ende sein."

Lienhart spielt seit 2018 im Breisgau und kam damals vom großen Real Madrid, für das er einst im Dezember 2015, es war das Viertrundenspiel in der Copa del Rey beim FC Cadiz (3:1), eine Viertelstunde spielen durfte. Lienharts Entwicklung ist beeindruckend, genauso wie die seines aktuellen Arbeitgebers.

Mit 45 Punkten nach 27 Spielen haben die Freiburger nach wie vor die Chance, sich sensationell für die Champions League zu qualifizieren. "Ich möchte in der Zukunft auch im Europapokal spielen – im Idealfall mit Freiburg", sagt Lienhart, der im Anschluss an die Länderspielpause im Spitzenspiel gegen den FC Bayern wieder in der Freiburger Innenverteidiger stehen wird.